Natur & Tiere

Wenn der Kröteneimer zur Gefahr wird

Deister- und Weserzeitung
Datum: 07.03.2017
Autor: Frank Neitz

2.552 Zeichen
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391 Wörter

Mit dem erwarteten frühlingshaften Wetter sind wieder die Kröten unterwegs. Sprinter sind die Amphibien nun nicht gerade. Damit sie beim Überqueren von Straßen nicht überfahren und getötet werden, kümmern sich ehrenamtliche Helfer um die Tiere. Im Stadtgebiet von Hessisch Oldendorf errichten Mitglieder des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) jährlich Schutzzäune.Auch im benachbarten Unsen haben die Naturschützer 320 Meter Zaun an der Landesstraße errichtet, alle zehn bis 12 Meter einen Eimer eingegraben, in denen Teichmolch und Co. bei ihrer Wanderung plumpsen sollen. Ganz ungefährlich ist der Aufenthalt in den Plastikbehältnissen für die Amphibien nicht. Statt Reifen lauern dort ganz andere Gefahren.Was viele nicht wissen: Die Eimer können zum gedeckten Tisch für Raubtiere werden.
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